Veröffentlicht am 28. Mai 2007 von swisspoesia
Der Frühling war neidisch auf den Sommer und daher holte er sich den Winter und Väterchen Frost zur Hilfe um dem Sommer zu zeigen, das er sich nicht in die Angelegenheiten des Frühlings einzumischen habe. Seine Zeit werde schon noch kommen… Kollegial schritten diese nun an Pfingstmontag ein. Die Temperaturen purzelten runter in den Keller. [...]
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Veröffentlicht am 25. Mai 2007 von swisspoesia
Ich gratuliere dem
FC Zürich zu seinem 11. CH-Meister Titel!
Obwohl ich GC-Fan bin und es natürlich lieber sehe, wenn meine Lieblings-Mannschaft im Hardturm gewinnt und den Meisterpokal in die Höhe stemmt, freut es mich, dass der Pokal wenigstens in der schönsten Stadt der Welt an der Limmat bleibt.
Der FC Zürich hat den Titel verdient. Er hatte die stabiliste [...]
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Veröffentlicht am 24. Mai 2007 von swisspoesia
der Gefühle,
hier, heute, immerdar – das ist es,
was den Menschen erst zu einem
„gemeinsamen“ Wesen macht.
Clara Schumann ( 1819 – 1896)
Deutsche Pianistin
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Veröffentlicht am 22. Mai 2007 von swisspoesia
von Eduard Mörike
Hier lieg’ ich auf dem Frühlingshügel:
Die Wolke wird mein Flügel,
Ein Vogel fliegt mir voraus.
Ach sag’ mir, alleinzge Liebe,
Wo du bleibest, dass ich bei dir bliebe!
Doch du und die Lüfte, ihr habt kein Haus.
Der Sonnenblume gleich steht mein Gemüte offen,
Sehnend,
Sich dehnend
In Lieben und Hoffen.
Frühling, was bist du gewillt?
Wann werd’ ich gestillt?
Die Wolke seh’ ich [...]
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Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von swisspoesia
Einst haben die Kerls auf den Bäumen gehockt,
behaart und mit böser Visage.
Dann hat man sie aus dem Urwald gelockt,
und die Welt asphaltiert und aufgestockt.
bis zur 30. Etage.
Das sassen sie nun den Flöhen entflohn
in zentralgeheizten Räumen.
Da sitzen sie nun am Telefon.
Und es herrscht noch genau derselbe Ton
Wie seinerzeit auf den Bäumen.
Sie hören weit. Sie sehen fern.
Sie [...]
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Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von swisspoesia
Poesie ist wie ein Duft,
der sich verflüchtigt,
und dabei in unserer Seele
die Essenz der Schönheit zurücklässt.
Jean Paul
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Veröffentlicht am 19. Mai 2007 von swisspoesia
Nicht die Atombombe ist das Problem unseres
Jahrhunderts, sondern das menschliche Herz.
(Albert Einstein)
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Veröffentlicht am 17. Mai 2007 von swisspoesia
Ich durfte gestern an einer Abendmusik (Benefizanlass zu Gunsten der Schweizer Berghilfe) in der Neuapostolischen Kirche Uster (Schweiz) teilnehmen.
Es wurden Orgelstücke mit Gesangsbegleitung von V. Lübeck, W.A. Mozart, F. Mendelssohn, K. Weiss, J. Rheinberger und G.F. Händel aufgeführt. Der Organist Konrad Weiss bezauberte uns zusammen mit der Sopranistin Sibylle Noll mit ihren Spiel- und Gesangskünsten. Die Aufführung war sehr besinnlich, wunderschön und ein [...]
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Veröffentlicht am 17. Mai 2007 von swisspoesia
von Ahmed Rami
Übersetzung und Nachdichtung
Dr. Mohamed Abdel Aziz
Ich habe mein Auge gewöhnt, dich zu sehen.
Ergeben ist dir mein Herz.
In deinem Blick,
sehe ich das Glück meiner Augen.
Dich in meiner Nähe zu haben,ist meines Herzen Freude.
Vergeht ein Tag ohne dich zu sehen,
so zählt er in meinem Leben nicht.
Deine Nähe ist Glückseligkeit,
dein Blick schenkt mir Zauber [...]
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Veröffentlicht am 14. Mai 2007 von swisspoesia
Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen
von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.
Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben [...]
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