Veröffentlicht am 17. August 2007 von swisspoesia
Normalerweise gehen TchinTchin und Anubis frühestens um 4 Uhr Gassi. Heute morgen war das ganz anders. Sie signalisierten meiner Schwester, dass sie eine halbe Stunde früher raus wollten. Da meine Schwester auf Tiere hört und sie ernst nimmt, stand sie daher eine halbe Stunde früher auf, um mit den Hunden raus zu gehen.
Sie wohnt im [...]
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Veröffentlicht am 17. August 2007 von swisspoesia
japanisch
Auch der Erfinder
der Schrift hat
Schreibfehler
gemacht.
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Veröffentlicht am 17. August 2007 von swisspoesia
Oftmals ist man bereit anderen Menschen zu helfen – ohne Hintergedanken. Man zeigt (Mit)Gefühl und es kommt nicht an, der andere erträgt es nicht, ist sprach- und kraftlos oder interpretiert es vollkommen falsch! Man wünscht dem anderen schöne und glückliche (Fest- und Geburts)Tage und sie werden nicht erwidert…
Man kann darauf hin frustriert werden. Warum? Weil [...]
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Veröffentlicht am 17. August 2007 von swisspoesia
Mursi Gamil Aziz
Oh mein Geliebter mein,
die Nacht und ihr Himmel,
ihre Sterne und ihr Mond,
ihr Mond und ihr Wachen,
du und ich.
Oh mein Geliebter mein,
Liebster du mein Leben.
Wir beide verschmolzen in Liebe
und die Liebe,
wie schön ist die Liebe.
Sie tränkt uns mit Glück,
spricht voller Seligkeit.
Oh Geliebter mein lass uns
unter dem Blick der Sterne leben
und zur Sonne sagen,
komm erst [...]
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Veröffentlicht am 17. August 2007 von swisspoesia
Normalerweise, fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Allerdings bestätigt hier die Ausnahme für einmal wieder die Regel. Der Apfel hat beschlossen nicht zu fallen weder vom Zweig noch in die Nähe seines Stammes. Denn da wartet keine weiche, satte, grüne Wiese auf ihn, sondern der See, wo Vögel auf ihn warten. Das würde sein sicherer [...]
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Veröffentlicht am 16. August 2007 von swisspoesia
Da es kein Reichsstrafgesetz mehr gibt – und ich denke sicher gab es das nicht in dieser Form – können die untenstehenden Paragraphen nicht von zuglassenen Rechtsanwälten vor Gericht zum Antrag gebracht und vom Gesetzgeber angewendet werden. Höchstens noch von einem „Linksanwalt“ und da weder dem Gesetz noch der Gesellschaft eine solche Berufsgattung bekannt ist, kommen solche Paragraphen nur [...]
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Veröffentlicht am 16. August 2007 von swisspoesia
Demnächst werde ich mein altes Blog löschen, da es zunehmend zugespammt wird.
Es gibt einige Beiträge, welche ich jedoch behalten möchte und daher werde ich diese auf mein jetziges Blog rüberkopieren.
Der erste Beitrag (am 04.01.2007 gepostet) handelt von einem unterlassenen „S“ eines mir bekannten Rechtsanwaltes:
Kürzlich stolperte ich beim Besuch eines Blogs – Es handelt sich um den Blog eines Rechtsanwaltes [...]
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Veröffentlicht am 16. August 2007 von swisspoesia
Zurzeit herrscht die Zeit der Perseiden, eine Zeit in welcher besonders viele Sternschnuppen zu sehen sind.
Da darf auch ein passendes Gedicht meines Lieblingsdichters Rainer Maria Rilke auf meinem Blog nicht fehlen:
Nachthimmel und Sternenfall
Der Himmel, gross, voll herrlicher
Verhaltung,
ein Vorrat Raum, ein Übermass von Welt,
Und wir, zu ferne für die Angestaltung,
zu nahe für die Abkehr hingestellt.
Da fällt ein Stern! Und unser [...]
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Veröffentlicht am 12. August 2007 von swisspoesia
(Sascha dem himmlischen Königssohn)
Auf deinen Wangen liegen
goldene Tauben.
Aber mein Herz ist ein Wirbelwind,
dein Blut rauscht wie mein Blut -
Süss
an Himbeersträuchen vorbei.
O, ich denke an dich -
die Nacht fragt nur.
Niemand kann so schön
mit deinen Händen spielen,
Schlösser bauen wie ich
aus Goldfinger;
Burgen mit hohen Türmen!
Strandräuber sind wir dann.
Wenn du da bist,
bin ich immer reich.
Du nimmst mich so [...]
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Veröffentlicht am 5. August 2007 von swisspoesia