Keine wie sie,

Keine wie sie,

keine so rein,

sie muss ein Stück

von etwas sein,

das vor unendlich langer Zeit

die Lust gab und die Sterblichkeit.

 (Konstantin Wecker)

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Freundschaft

Von meinen Bekannten kenne ich

ihr Auto und die Wohnungseinrichtung,

ihre Hobbys und ihre Lieblingsgerichte,

ihre politische Meinung

und ihre Urlaubspläne.

Von meinen Freunden kenne ich mehr –

Sehnsüchte, Träume, Hoffnungen,

Ängste, Verletzungen und ihren Liebeskummer,

die schönsten wie auch die schwersten Stunden.

Und weil dies so ist, nenne ich nur wenige

Menschen „Freunde“

Ich weiss, dass ich immer zu ihnen gehen kann, wenn ich ein Problem habe und sie dann auch für mich da sind.

Das Gleiche gilt auch für sie.

Wirkliche Freundschaft ist so kostbar wie ein Juwel und daher ein wunderbares Gut!

 

Entscheide dich

Entscheide dich

stets für die Liebe!

Wenn du dich ein für allemal dazu entschlossen hast,

wirst du die ganze Welt bezwingen.

Die dienende Liebe ist eine ungeheure Kraft.

Sie ist die allergrösste Kraft, und ihresgleichen gibt es nicht.

 

Fjodor M. Dostojweski

Friedensgebet von Franz von Asissi

 

Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst,
dass ich verzeihe, wo man beleidigt,
dass ich verbinde, wo Streit ist,
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist,
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht,
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert,
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste,
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe,
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt,
wer sich selbst vergisst, der findet,
wer verzeiht, dem wird verziehen,
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

 

Morgen Freitg, 21. September 2007 findet der Internationale Gebetstag für den Frieden statt. An der sich viele religiöse und spirituelle Gemeinschaften, wie auch meine Kirche daran beteiligen, um für den Frieden auf dieser Welt zu beten.

Täglich erleiden unzählige Menschen auf dieser Welt phyische und psychische Gewalt und unzählige Menschen verlieren dabei auch ihr Leben…

Das obige Gebet von Franz von Asissi ist das offizielle Gebet, welches in allen Kirchen in dieser Woche gebetet werden sollte. In meiner Gemeinde – der Neuapostolischen Kirche Uster -wurde dieses Gebet gestern Abend am wöchentlichen Mittwochabend Gottesdienst gesprochen. 

Unser Kirchenleiter der Neuapostolischen Kirche International (NAKI) Stammapostel Dr. Wilhelm Leber hat alle neuapostolischen Christen angeregt an diesem besondernen Tag mitzuhelfen.

Das werde ich sehr gerne tun, denn die Fürbitte ist eine Liebestat. Die Liebe ist die grösste Macht im Universum und nur sie ist in der Lage die zweitgrösste Macht des Universums – das Böse – zu überwinden.

Die Internetseite „Gewalt überwinden“ berichtet ausführlich über diesen von den Vereinten Nationen und dem Ökomenischen Rat der Kirchen festgelegten Tag.

Ich wünsche allen meinen Besucherinnen und Besucher meines Blogs morgen die Zeit um ein paar Minuten innezuhalten und Gott für Frieden auf dieser Welt zu bitten. Und ich wünsche allen morgen einen Tag des Friedens und des angenehmen Miteinanders. Es fängt alles immer im Kleinen an…

Quelle: Gewalt überwinden

Internationaler Gebetstag für den Frieden – 2007

Freitag, 21. September 2007

Im Jahre 2007 schließt sich der Ökumenische Rat der Kirchen zum vierten Mal dem Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen an und lädt die Gemeinden in aller Welt ein, – möglichst mit gleichlautenden Gebeten – in allen Kirchen am 21. September, beziehungsweise an dem vorangehenden oder am darauf folgenden Sonntag, für den Frieden zu beten. Bei der Zusammenkunft im Mai 2004 von Dr. Sam Kobia (Generalsekretär des ÖRK) zu Gesprächen mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, über die Rolle der Kirchen im Friedensprozess bestätigte Annan, dass der vorgeschlagene Friedenstag in diesem Jahr am 21. September begangen werden soll.

 

Der Internationale Tag des Friedens

Im Jahre 1981 nahm die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Resolution 36/67 an, mit der beschlossen wurde, einen Internationalen Tag des Friedens einzuführen. 2001 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen in der neuen Resolution 55/282, jedes Jahr den 21. September als Internationalen Tag des Friedens zu begehen. Ziel der Resolution ist ein globaler Tag des Friedens und der Gewaltfreiheit. Generalsekretär Kofi Annan hat alle Abteilungen und Organisationen der Vereinten Nationen gebeten, die Veranstaltungen anlässlich dieses Tages in diesem Jahr zu erweitern und zum Internationalen Tag des Friedens eine besondere Einladung auch an die Zivilgesellschaft zu richten.
Internationaler Tag des Friedens

Gebete zum Internationalen Tag des Friedens der Vereinten Nationen

Diese Friedensgebete zum Internationalen Tag des Friedens haben das Ziel, „alle religiösen und spirituellen Gruppen und Einzelpersonen, Männer, Frauen und Kinder, die sich für Frieden in der Welt einsetzen, zu ermutigen, den Internationalen Friedenstag am 21. September 2007, weltweit in allen Gottesdienststätten und an allen Orten geistlichen Lebens vierundzwanzig Stunden lang mit Gebeten für Frieden und Gewaltfreiheit zu begleiten.“

 

 

 

 

Wenn man denkt man macht alles falsch

(Rainer Haak)

 

Wenn ich alles falsch gemacht habe

und von mir selbst enttäuscht bin,

wenn ich mich ohnmächtig fühle,

einen schrecklichen Fehler gemacht habe

oder verzweifelt und unglücklich bin,

wenn ich in eine Sackgasse geraten bin

oder mich nicht mehr leiden mag –

und wenn es dann Menschen gibt,

zu denen ich kommen kann,

ohne dass sie mir Vorwürfe machen,

dann weiss ich, dass ich Freunde habe.

Kalenderspruch zum 18. September 2007

kalenderspruch-zum-18092007.jpg

Wenn Frieden und Freude sich begegnen

Gestern kamen 5 Besucher mit den Worten „Wenn Frieden und Freude sich begegnen“ auf mein Blog. Diese Suchworte haben mir gefallen.

Wenn sich Frieden und Freude begegnen, gesellt sich das Glück dazu. Denn das Glück ist die Folge einer Begegnung des Friedens und der Freude.

Friede, Freude und Glück, sind die schönen und entspannenden Momente im Leben eines Menschen und ein kostbares Geschenk. Friede, Freude und Glück kommen gerne zu Menschen, die sich verstehen und einander mögen. Die sich gegenseitig unterstützen.

Persönlich denke ich da an meine Nachbarn. Wir sind ein kleines Wohnhaus mit sieben Wohnpartien. Wir haben das Glück, uns alle zu kennen. Wir haben den Frieden zusammen und dieser zeigt sich, indem wir einander helfen und für einander da sind. In den bald zwölf Jahren, in welchen ich in diesem Haus lebe, haben wir unzählig schöne Stunden der Freude und des Glücks verbracht. So gilt in unserem Haus das Motto „Es wird alles gefeiert“. In den vielen Festen, die wir zusammen gestalteten war stets der Friede und die Freude unser Gast. Wir lachten viel, diskutieren, suchten Lösungen für Probleme oder planten gemeinsame Reisen wie zweimal nach New York einmal nach Rom oder zu „Metzgeten“ ins Brunnital in Unterschächen. Das macht uns zu einem glücklichen Haus. Wir können sagen, dass wir mehr als Nachbarn sind. Wir sind Freunde und Vertraute. Wir wissen dies alle sehr zu schätzen, denn wir wissen es ist keine Selbstverständlichkeit und ein kostbares Gut. Darüber sind wir ebenfalls alle sehr dankbar. 

Ein lieber Nachbar – ein erimitierter Professor für nordische Sprache – ist nun letzte Woche in eine Altersresidenz gezogen. Er war ein schöner glücklicher und freudiger Teil unseres Hauses und wir denken gerne an die schönen Terrassenfeste, die wir bei ihm friedlich, glücklich und mit viel Freude feiern durften zurück und sind ihm sehr dankbar für diese Zeit, die er mit seiner Anwesenheit in unserem Kreis der Nachbarschaft bereicherte und wünschen ihm, dass ihm an seinem neuen Ort genauso Frieden, Freude und Glück begegnen wie in unserem Haus. Selbstverständlich haben wir auch ein Abschiedsfest für ihn gegeben, wo wir auch viel Freude uns Spass erleben durften. Ganz nach unserem Motto „Es wird alles gefeiert“. Selbstverständlich begegneten sich auch da der Frieden und die Freude. Die glücklichen Gesichter auf den Fotos sprechen ihre Sprache…