In Köln lernen Juristen ihre Parapraphen via Rapp

Gelesen im Blick am Abend in der Rubrik „Aus Absurdistan“ Ausgabe vom Dienstag, 20. Januar 2009, Zürich

Köln
Yes, Yes yo! „Eigentum, Gesundheit, ein absolutes Recht. Wer das verletzt, dem geht es wirklich schlecht.“ Zehn Strophen rappte Professor Kalus Berger von der Rechtswissenschaftlichen Abteilung der Uni Köln seinen Studenten vor. Inhalt Paragraph 823 aus dem „Bürgerlichen Gesetzbuch“ Nun setzt Berger seinen „Jura-Rapp“ in der Veranstaltung „Lerntechniken für Juristen ein – um seine Studis anzuregen auch unkonventionelle Lernwege zu gehen. Ob es dann als Verteidiger vor dem Richter auch wirkt? „Yo Herr Richter, mein Mandant brach ein/trotzdem, er ist ein armes Schwein/zeitlebens allein/Mutter soff viel Wein/lochen sie den Mann doch nicht gleich ein.
tes.

Eine witzige Idee aus der Stadt mit dem imposanten Dom 🙂
Habe einen Bekannten – ein Rechtswanwalt in Köln. Ob ihm diese Lehrntechnik während seines Studiums wohl auch gefallen hätte? Jedenfalls schaffte er es auch ohne Rapptechnik zu einem erfolgreichen Examen. Sicher ist, er führt seit einigen Jahren erfolgreich eine eigene Anwaltskanzlei in Köln Lindenthal und beantwortet ohne rappen zu müssen auch noch Fragen beim Internetportal „Frag eine Anwalt“

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