Legende der Pfingstrose – Eine Rose ohne Dornen

Als Magda, vom Tode  Jesu hörte, wurde von stiller Trauer erfasst. Über ihre Seele legte sich ein Schatten des Kummers. Sie ging deshalb nach Hause. An ihrem Lieblingsplatz in ihrem Garten und setzte sich neben die blühenden Rosenbüsche. Dort erst begann sie bitterlich zu weinen. Sie schluchzte und die Tränen quollen ihr aus den Augen. Ganz tief nach vorne gebeugt, liess sie ihre Tränen auf die Erde auf die Erde rinnen. Als sie nach Stunden aufblickte, schienen die Rosen zu beiden Seiten alle Dornen verloren zu haben. Sie waren zu großen schönen Pfingstrosen geworden. Dies gab Magda wieder Mut und neue Hoffnung. Sie glaubte nun fest daran, so wie die Dornen verschwunden seien, würde auch alles Leid und aller Kummer von den Menschen genommen werden, allein durch den Tod Jesu Christi.


Quelle: http://www.baumpfingstrosen.de/Lyrik/Dornen.php

Woher hat die Pfingstrose ihren Namen und was symbolisiert sie?

Bedingt durch die kalte Witterung und dem Rückstand der diesjährigen Vegatation blühen die Pfingstrosen wieder einmal zum richtigen Zeitpunkt –  an Pfingen! Viele Stauden und Sträucher tragen noch Knopsen und einige haben schon zu blühen begonnen. Nun fragt man sich, nennen wir sie so, weil sie am Geburtstag der Kirche Christi zu Ehren blühen? Oder gibt es noch einen anderen Grund? Das Zweite trifft zu. Es gibt noch einen anderen:

Der botanische Name dieser Gattung ist „Paeonia“. Der Name ist auf das griechische Wort „paionia“ zurückzuführen, das für den Götterarzt Paian steht. Der griechischen Sage nach heilte er mit Hilfe dieser Pflanze Pluto, den Gott der Unterwelt, nachdem Herakles diesen im Krieg um Pylosrömischen Dichter wissen ähnliches von der Pflanze zu berichten. Vergil sagt im 7. Gesang der Äneis, dass die Göttin Artemis den Virbios, der von den Pferden seines Vaters Theseus getötet worden war, mit Hilfe einer Pfingstrose wieder zum Leben erweckte. (Quelle Wikipedia)

Es gibt zur hierzu auch noch eine Symbolik dieser wunderschönen Blume:

Aufgrund ihrer langen Kultivierungsgeschichte wird den Päonien ein hoher symbolischer Gehalt zugewiesen. Pfingstrosen tauchen in den mittelalterlichen Tafelgemälden bereits auf, da sie in der christlichen Symbolsprache Reichtum, Heil, Heilung und Schönheit symbolisierten.

In der chinesischen Gartenkunst symbolisiert die Päonie Reichtum, Liebespfand, ein in Liebe erfülltes Frauenleben und die Sanftmut Buddhas.

Ein japanisches Sprichw ort sagt:

立てば芍薬、座れば牡丹、歩く姿は百合の花
tateba shakuyaku, suwareba botan, aruku sugata wa yuru no hana
Im Stehen wie eine Chinesische Pfingstrose, im Sitzen wie ein Strauch-Pfingstrose, und die Art wie sie läuft die Blüte einer Lilie.

Das Sprichwort beschreibt die drei unterschiedlichen Schönheitsideale, denen eine Frau entsprechen soll: Wenn sie steht, soll sie einer chinesischen Pfingstrose gleichen, mit ihrem kräftigen Stängel und der vollen Blüte. Wenn sie sitzt, soll sie dagegen zerbrechlich wirken wie die Strauch-Pfingstrose. Und wenn sie geht, soll sie anmutig sein wie eine Lilie. (Quelle Wikipedia)

Es ist 1. Mai 2010


Der 1.  Mai 2010


Es ist 1. Mai

und es regnet.

Das ändert aber nichts

an der Tatsache,

dass jetzt der Wonnemonat Mai

begonnen hat.



„Zürich ist die nobelste Stadt Schwabens“

Beim Stöbern im Internet über die Stadt Zürich bin ich auf der Seite „Zürich Onrest“ auf folgendes gestossen:

Bischof Otto von Freising nannte Zürich Mitte 12. Jahrhundert die nobelste Stadt Schwabens (nobilissimum Sueviae oppidum). An ihrem Stadttor prange die Inschrift «Zürich, edel durch Fülle an vielen Dingen» (Nobile Turegum multarum copia rerum). Ende des 12. Jahrhunderts wurde die wichtige Stellung Zürichs mit dem Bau einer ersten Stadtbefestigung unterstrichen.

Als Bürgerin und Geborene dieser Stadt erfüllt mich die damalige Ernennung Zürichs natürlich mit Stolz und Freude.

Wer mehr über die historisch höchst interessante Stadt wissen möchte ich empfehle ich den Besuch dieser Seite.