10 weise Zitate über Glück

Glück ist ein Wunderding. Je mehr man gibt, desto mehr hat man. – Germaine de Staël-Holstein (1766 – 1817), Schriftstellerin

 

Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein. – Sokrates (469 – 399 v. Chr.), Philosoph

Wenn wir unsere Aufmerksamkeit mit etwas beschäftigen oder gleichsetzen, werden wir Glück empfinden, solange wir darin vertieft sind. Dieses Glücksgefühl kommt von unserem eigenen Selbst, wenn es auf etwas konzentriert ist, in dem wir aufgehen. Es ist seine eigene Widerspiegelung des Glücks, nicht etwa ein vorhandenes Glück in der Sache selbst, mit der es sich beschäftigt. Es ist so lange glücklich wie es ganz eins mit dieser Sache ist, von ihr in Anspruch genommen, mit ihr identifiziert. Wenn es hiervon zurückgeholt oder der Gegenstand ihm entzogen wird, macht Euch die Trennung unglücklich… – Kirpal Singh

Die Natur hat dafür gesorgt, dass es, um glücklich zu leben, keines großen Aufwandes bedarf; jeder kann sich selbst glücklich machen.Lucius Annaeus Seneca (um 4 v. Chr. – 65 n. Chr.), Philosoph, Staatsmann und Schriftsteller

Wenn ich mit intellektuellen Freunden spreche, festigt sich in mir die Überzeugung, vollkommenes Glück sei ein unerreichbarer Wunschtraum. Spreche ich dagegen mit meinem Gärtner, bin ich vom Gegenteil überzeugt. – Bertrand Russell (1872 – 1970), Philosoph. Zitat aus: „Schriften“

Ein Mensch schaut in die Zeit zurück und sieht: Sein Unglück war sein Glück.Eugen Roth (1895 – 1976), Lyriker und Dichter

 

Der Frohe lächelt, wenn er mit seinen Freunden zusammen ist. Der Glückliche lächelt auch, wenn er allein ist. – Ola Normann

Glück ist das Zusammentreffen von Phantasie und Wirklichkeit. – Alexander Mitscherlich (1908 – 1982), Psychologe und Mediziner

 

 

Glück ist die Gesundheit der Seele. Hans Lohberger (1920 – 1979), Aphoristiker

 

Der gesunde und sich selbst verwirklichende Mensch erlebt Glück dann, wenn er anderen etwas geben kann. Insofern kann man die Selbstlosigkeit als eine Form von indirektem Egoismus bezeichnen.Stephan Lermer (1949 – ), Psychotherapeut und Schriftsteller

 


 

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