Der Sechseläuten Böög starb nach 10 Minuten und 58 Sekunden

Die Verbrennung des traditionellen Sechseläuten Böögs gehört bereits wieder der Vergangenheit an.  Bei strahlend schönem Wettter und Temperaturen von 22 Grad zündeten punkt 18:00 Uhr Schüler den Holzstoos auf dem der von Heinz Warenberger hübsch gemachte Böög thronte an. Der Holzstoos war dieses Jahr etwa höher als sonst. Doch die Flammen scherrte das nicht und so züngelten sie sich relativ rasch zum Böög – dem Objektiv der Begierde – hinauf.

Bald ertönten die ersten Kracher und dann ging alles schnell. Bald konnte der vom Gastkanton Basel-Landschaft gespendete Chiembesen vom Böög nicht mehr gehalten werden und so segelete er zur Erde hinunter. Zwischen 10 Minuten 56/58 Sekunden je nach Messung explodierte der Kopf. Das Zeinchen, welches dem Böög als Kopfbedeckung diente, überlebte und fiel ebenso wie der „Chiembesen“ zur Erde hinunter, wo er brennend liegenblieb.

Schenkt man den Prognosen Glauben, so sollte es einen guten Sommer geben. Allerdings sind die Resultate nicht immer richtig. Da sind die Progenosen Muotathaler Wetterschmöcker schon eher treffender. Diese werden am 29. April 2011 an der Frühjahrsversammlung bekanntgegeben 🙂

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