2012 in review

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

19,000 people fit into the new Barclays Center to see Jay-Z perform. This blog was viewed about 79.000 times in 2012. If it were a concert at the Barclays Center, it would take about 4 sold-out performances for that many people to see it.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Kommentar zur Sonntagsumfrage 20Minutenonline zu Roger Köppel im Fall Hildebrand

«20miuten» ist eine Pendlerzeitung, welche dem linken Mainstream der Schweizer Presslandschaft angehört. Diese Zeitung wird den Pendlern morgen jeweils gratis abgegeben und beinhaltet zirka 20 Mintuen Lesezeit. Ebenfalls ist dieses Medienprodukt auch online abrufbar und besitzt eine Onlineredaktion, welche ständig über Aktuelles berichtet. Leider werden die Artikel auch zum Teil sehr unkritisch und vorschnell ohne gross zu recherchieren, veröffentlicht. Wirklich kritisch wird das Pendlerblatt allerdings nur dann wenn es um die wählerstärkste Partei SVP,  deren Exponenten, die Wochenzeitung «Die Weltwoche» und deren Besitzer Roger Köppel geht. Persönlich stelle ich immer wieder fest, dass eher Tendenziös ohne grosse Recherche berichtet wird und die Sache am Schluss ganz anders aussieht.

Die andere Zeitung um die es in diesem Beitrag geht ist die Wochenzeitschrift «Die Weltwoche». Sie steht politisch in entgegengesetzter Richtung der übrigen Zeitungen im Land. Also rechts. Ein äusserst staatskritisches Blatt. Sie ist erfolgreich im Aufdecken von Missständen, wie zum Beispiel Missbräuche  im Sozialamt der der Stadt Zürich oder wie neuerdings im Fall von SVP Bundestratskandidat Buno Zuppiger wegen eines Erbschaftsbetrug. Sie versteht es ihre Finger auf  wunde Punkte zu legen, um Druck aufzusetzen, dass Missstände beseitigt werden können. Der «Weltwoche» wird daher  immer wieder ungerechtfertiger Kamapagnenjournalismus vorgeworfen, welcher sich dann allerdings als haltlos erweist. In praktisch den meisten Fällen hatte Roger Köppel, sein Team und  deren Zeitung  jedoch immer wieder Recht bekommen, auch von Seiten der Justiz.

Auch im neuesten Fall darf Roger Köppel viel Neid und darum viel Ehr erleben:

So versteigt sich – ein nach Angaben von «20minutenonline» – ehemaliger« NZZ-Redaktor und Bankenkritiker René Zeyer» zum Vergleich der «Weltwoche» mit dem englischen Boulvardblatt «News of the World»,  welche letztes Jahr wegen illegalen Handlungen eingegangen ist. Er stelle Parallen fest.  Meiner Meinung nach ein höchst grotesker Vergleich, welcher jeder Grundlage entbehrt! Es ist nicht denkbar, dass die Weltwoche die gleichen Methoden wie «News of the World» anwendet wie, René Zeyer der 20minuen Leserschaft suggerieren will. Doch es kommt jeoch noch dicker! Er tituliert «die Weltwoche» als Schweizer Boulvardblatt und zum Abschluss kommt er zu der Meinung Roger Köppel müsse gehen…..  Wohin???

Im Gegensatz zu Herrn René Zeyer, ist Herr Roger Köppel ein über die Landesgrenzen hinaus erfolgreicher und bekannter Journalist. Die Wochenzeitschrift «Die Weltwoche» gehört ihm alleine. Er ist zudem dessen Chefredaktor.  Über den beruflichen Werdegang von René Zeyer kann ich nichts berichten. Er und seine journalistischen Leistungen sind mir nicht bekannt.

Offenbar ist auch der Journalist des Artikels  mit der SchlagzeileJetzt gerät die «Weltwoche» ins Visierund seine  Onlineredaktion,  nicht ganz im Bilde,  was Herr Köppel anbelangt und  bläst munter – weil die Mehrheit der meist linken Leserschaft, welche eher schlecht als recht informiert ist –  ins gleiche Horn und stellt eine seltsame, irritierende Umfrage mit folgendem Resultat ins Netz:

Ich frage mich, wissen die Ja-Sager überhaupt wer Roger Köppel ist und haben alle schon einmal die «Weltwoche» gelesen? Meine spekulative Antwort, 95%, der 62% abstimmenden User haben noch nie « Die Weltwoche» in ihrer Hand gehabt, geschweige sie gelesen oder deren Homepage jemals aufgerufen. Es sind mehrheitlich zeitungsgläubige Menschen, die  alles nachplappern was ihnen die Zeitungen so auftischen. Es wäre schön, die Menschen würden in unserem Lande wieder etwas kritischer werden gegenüber dem was ihnen von Politiker, Parteien und Zeitungen erzählt wird und sollten sich besser informieren. Die Wahrheit hat sowieso niemand gepachtet. Und gerade in Fällen, wie in der Affaire Hildebrand,  sollten wir erst einmal abwarten, was alles noch zum Vorschein kommt. Vielleicht müsste dann zum Schluss nicht Roger Köppel ins «User Nirwana ziehen»“, sondern, diejenigen, welchen voller Neid seinen Abgang fordern. Daher zum Abschluss noch ein Zitat von  Gottfried Keller:

«Es sind nicht die schlechtesten Früchte an denen die Wespen nagen»

Tod eines Aprikosenbaums

Jeden Morgen bewunderte ich die Pracht dieses Aprikosenbaums und seiner Früchte. Am letzten Freitag, 15. Juli 2011, war er geschändet.


Jemand hat den Baum nicht gefällt, jedoch einfach abgesägt. Nun befindet sich dort nur noch einen Baumstumpf…. 

Wer macht den sowas???

Die Weltwoche hat mehr Fans als der Zürcher Tages-Anzeiger ;-)

Man lästert gerne über die Weltwoche, doch im Gegensatz zum Zürcher Tagesanzeiger hat sie beinahe 2000 mehr Fans 🙂

Gratulation an Die Weltwoche!

Zeitumstellung: Das Wochenende schenkt uns eine Stunde

 

In dieser Nacht wurden die Uhren wieder auf mitteleuropäische Normalzeit gestellt. Das heisst, die Stunde, welche uns am 28. März 2010 genommen wurde, ist uns nun zurückgegeben worden. Hierbei wurde die Uhr um 1 Stunde zurück gestellt : von 3 Uhr auf 2 Uhr , diese Nacht war also eine Stunde länger.

Die nächste Zeitumstellung ist am Sonntag, den 27.03.2011

Die Uhren werden dann um 1 Stunde vor gestellt, die Nacht ist also eine Stunde kürzer. Dabei findet der Wechsel von der Winterzeit in die Sommerzeit statt.

Bei „kein Verlag.de“ – Ein Forum für Dichter und Autoren – bin ich auf ein passendes Gedicht von Mondsichel gestossen.

Allen Besuchern ein besonders schönes, langes Wochenende!



Ein hoffendes Herz aus Stein wartet auf ein Wunder

Einsam liegt im Gras neben dem Sonnenblumenfeld ein Herz aus Stein. Es ist vernarbt und die heissen Küsse der Vergangenheit sind eingebrannt und erinnern an Zeiten, wo es noch aus Fleisch bestand und in einer liebenden Brust wohnte.


Doch eines Tages kam ein Sturm auf und es wurde der Brust entrissen Durch den Wirbel des Windes wurde es an den Rand eines Sonnenblumenfeldes geschleudert.


Das zu Stein gewordene Herz hofft nun, da unmittelbar neben einem Sonnenblumenfeld im saftigen und Fruchtbaren Boden liegend, auf Zeiten, wo sich gnädig eine Brust findet, die es wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt und ihm eine neue liebende Heimat bietet.


Die positiven und fröhlichen Sonnenblumen hoffen, ihm mit ihrer Wärme und dem Kopf zur Sonne ins Licht gerichtet, Hoffnung und Kraft zu geben, damit ein neues Wunder der Liebe entstehen kann.

©Irin Landau, 25.07.2010

Deutschland begeht heute 23.04.2010 Tag des Deutschen Bieres

Tag des Deutschen Bieres.

Am 23. April wird in vielen Gaststätten Deutschlands der „Tag des Bieres“ zu einem Erlebnis für die Gäste. An diesem Tag wurde im Jahre 1516 das Reinheitsgebot durch Herzog Wilhelm IV verkündet.

Es gilt als die älteste lebensmittelrechtliche Verordnung der Welt und besagt, dass deutsches Bier nur aus den vier Grundstoffen Malz, Hopfen, Hefe und Wasser hergestellt werden darf.

Das ist in der heutigen Zeit wahrlich ein Grund zum Feiern.

Na dann Prosit !