Monatskalender 2013 (Glück und Harmonie) – April

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Suche die kleinen Dinge,

die deinem Leben Freude geben.

Asiatische Weisheit

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Monatskalender 2013 (Glück und Harmonie) – März

März 2013

Die prachtvollsten Blumen blühen oft im Verborgenen.

Japanische Weisheit

Monatskalender 2012 – April

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Ostern

Ein Freudenfest für alle gläubigen Christen

Monatskalender 2012 – März

  

Der Frühling ist erwacht und erscheint im März mit seinen neuen, schönsten Kleidern.

Gedicht zum Muttertag – Liebe Mutter du bist mir die Treuste auf der Welt

Liebe Mutter du bist mir Die Treuste auf der Welt

Liebe Mutter du bist mir
Die Treuste auf der Welt
Du bist einfach unbezahlbar
Nicht für Gut und Geld

Wenn sich andre von mir wenden
Stehst du fest zu mir
Wenn ich nicht mehr weiter weiß
Führt mich mein Weg zu dir

Du bist dieser einz’ge Mensch
Auf den ich zählen kann
Mache ich selbst große Fehler
Du verzeihst mir dann.

Umstände ändern sich so rasch
Doch eines bleibt wie’s ist
Dankbar und überglücklich bin ich

Das DU – MEINE Mutter bist

Autor unbekannt

Maiglöckchen und die Blümelein

Maiglöckchen läutet in dem Tal,
das klingt so hell und fein,
so kommt zum Reigen allzumal,
ihr lieben Blümelein!

Die Blümchen, blau und gelb und weiß
Sie kommen all herbei,
Vergißmeinnicht und Ehrenpreis
und Veilchen sind dabei.

Maiglöckchen spielt zum Tanz im Nu
und alle tanzen dann.
Der Mond sieht ihnen freundlich zu,
hat seine Freude dran.

Den Junker Reif verdroß das sehr,
Er kommt ins Tal hinein;
Maiglöckchen spielt zum Tanz nicht mehr.
Fort sind die Blümelein.

Doch kaum der Reiff das Tal verläßt,
da rufet wieder schnell
Maiglöckchen auf zum Frühlingsfest
und leuchtet doppelt hell.

Nun hält’s auch mich nicht mehr zu Haus
Maiglöckchen ruft auch mich.
Die Blümchen gehn zum Tanze aus,
zum Tanzen geh auch ich!

Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Monatskalender 2011 – Mai

Erich Kästner

Der Mai

Im Galarock des heiteren Verschwenders,
ein Blumenzepter in der schmalen Hand,
fährt nun der Mai, der Mozart des Kalenders,
aus seiner Kutsche grüßend, über Land.

Es überblüht sich, er braucht nur zu winken.
Er winkt! Und rollt durch einen Farbenhain.
Blaumeisen flattern ihm voraus und Finken.
Und Pfauenaugen flügeln hinterdrein.

Die Apfelbäume hinterm Zaun erröten.
Die Birken machen einen grünen Knicks.
Die Drosseln spielen, auf ganz kleinen Flöten,
das Scherzo aus der Symphonie des Glücks.

Die Kutsche rollt durch atmende Pastelle.
Wir ziehn den Hut. Die Kutsche rollt vorbei.
Die Zeit versinkt in einer Fliederwelle.
O, gäb es doch ein Jahr aus lauter Mai!

Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Und aus den Zweigen fällt verblühter Schnee.
Mit jedem Pulsschlag wird aus Heute Gestern.
Auch Glück kann weh tun. Auch der Mai tut weh.

Er nickt uns zu und ruft: „Ich komm ja wieder!“
Aus Himmelblau wird langsam Abendgold.
Er grüßt die Hügel, und er winkt dem Flieder.
Er lächelt. Lächelt. Und die Kutsche rollt.