Wetterprgonosen der Moatathaler Wetterfrösche für Sommer/Herbst 2013

Die Moatathaler Wettfröschen haben wieder getagt. Die Prognosnen lassen einen nassen durchzogenen Sommer und einen schönen Herbst erwarlten.

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Monatskalender 2012 – Oktober

Wenn man mich wachen Augen durchs Leben geht,

sieht man immer wieder kleine hübsche Wunder.

Mitteilungen der Innerschwyzer Meteorologen No. 60 – Ein heisser Sommer wartet 2012 auf uns

−−Am letzten Freitagabend tagten die berühmten Innerschwyer Meteorologen aus dem Moatathatal.

Den Wanderpokal durfte Wettermissionar Martin Horat, welcher in den vergangenen Monaten wegen seiner Teffsichericheit in Bezug auf Schnee beinahne weltberühmtheit und seinem Videospot erlangt hat, entgegen nehmen.

Der Sommer wird laut den Prognosen der Wetterschmöcker eher heiss ausfallen. Allerdings müssen wir uns noch etwas damit gedulden. Der Mai und Juni wird eher nass und kühler ausfallen, wie wir es gewohnt sind.

Freuen wir uns bereits auf die nächste Hauptversammlung der Innerschwyzer Meteorologen. Sie findet am

Freitag, 26. Oktober 2012, 20.00 Uhr

in der Mehrzweckhalle Illge in Illgau statt.

Monatskalender 2011 – November

Erich Kästner

Der November

Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor…

Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben.
Die Wälder weinten. Und die Farben starben.
Nun sind die Tage grau wie nie zuvor.
Und der November trägt den Trauerflor.

Der Friedhof öffnete sein dunkles Tor.
Die letzten Kränze werden feilgeboten.
Die Lebenden besuchen ihre Toten.
In der Kapelle klagt ein Männerchor.

Was man besaß, weiß man, wenn man’s verlor.
Der Winter sitzt schon auf den kahlen Zweigen.
Es regnet, Freunde. Und der Rest ist Schweigen.
Wer noch nicht starb, dem steht es noch bevor.
Und der November trägt den Trauerflor.

Monatskalender 2011 – Oktober

Erich Kästner

Der Oktober

Fröstelnd geht die Zeit spazieren.
Was vorüber schien, beginnt.
Chrysanthemen blühn und frieren.
Fröstelnd geht die Zeit spazieren.
Und du folgst ihr wie ein Kind.

Geh nur weiter, bleib nicht stehen.
Kehr nicht um, als sei’s zuviel.
Bis ans Ende musst du gehen,
hadre nicht in den Alleen.
Ist der Weg denn schuld am Ziel?

Geh nicht wie mit fremden Füßen
und als hättst du dich verirrt.
Willst du nicht die Rosen grüßen?
Laß den Herbst nicht dafür büßen,
dass es Winter werden wird.

Auf den Wegen, in den Wiesen
leuchten, wie auf grünen Fliesen,
Bäume bunt und blumenschön.
Sind’s Buketts für sanfte Riesen?
Geh nur weiter, bleib nicht stehn.

Blätter tanzen sterbensheiter
ihre letzten Menuetts.
Folge folgsam dem Begleiter.
Bleib nicht stehen. Geh nur weiter,
denn das Jahr ist dein Gesetz.

Nebel zaubern in der Lichtung
eine Welt des Ungefährs.
Raum wird Traum. Und Rausch wird Dichtung.
Folg der Zeit. Sie weiß die Richtung.
„Stirb und werde!“ nannte Er’s.

Mitteilungen der Innerschwyzer Meteorologen No. 58 Prognosen für Sommer/Herbst 2011

Am letzten Freitag, den 29. April 2011, tagten die Innerschwyzer Meteorologen besser bekannt als Muotathaler Wetterfrösche in Illgau.

Wie schon erwähnt durfte das Wetterschmöcker Urgestein Peter Suter, Sandstrahler aus Ried-Muotathal den Wanderpokal für seine besten Einschätzungen und Prognosen des vergangenen Winter/Frühling 2010/11 entgegennehmen. Am gleichen Abend wurde auch das langjährige Mitglied Benny Wagner, alias Geissdaddy verabschiedet. Sein Nachfolger ist Kari Hediger, alias Naturmensch aus Sattel. In den aktuellen Mitteilungen finden sich seine ersten Prognosen für kommenden Sommer und Herbst 2011. Die näheren und genaueren Details sind in den 58 Mitteilungen der Innerschwyzer Meteorologen nachzulesen. Diese sind auf der Website des Gasthaus Kreuz, Sewen/SZ unter der Rubrik Wetterschmöcker zu finden.

Das Gasthaus Kreuz – auch ‚Hühnerhaus‘ genannt – ist tagtäglich geöffnet. Nebst der heimeligen Wirtsstube und dem schönen Sääli laden auch die vielen Themen-Stubli (‚Wetterschmöcker-Zimmer‘, ‚Seebner-Stubli‘, ‚Hühner-Museum‘ usw.) zu einem Aufenthalt im Kreuz ein…

Bei einem Telefongespräch erklärte mir Gastgeber Herr Peter Rickenbacher dass alle Fans der Moatathaler Wetterschmöcker in seinem Gasthaus sehr herzlich willkommen seien. Man darf sich über einen feinen kulinarischen Genuss und die schöne Gastfreundschaft in seinem Hause freuen.

Oktoberlied

Oktoberlied 

 

Der Nebel steigt,  es fällt das Laub;
Schenk ein den Wein, den holden!
Wir wollen uns den grauen Tag
Vergolden,  ja vergolden!

Und geht es draußen noch so toll,
Unchristlich oder christlich,
Ist doch die Welt,  die schöne Welt,
So gänzlich unverwüstlich!

Und wimmert auch einmal das Herz- 
Stoß an und lass es klingen!
Wir wissen’s doch, ein rechtes Herz
Ist gar nicht umzubringen.

Der Nebel steigt, es fällt das Laub;
Schenk ein den Wein,  den holden!
Wir wollen uns den grauen Tag
Vergolden, ja vergolden!

Wohl ist es Herbst; doch warte nur,
Doch warte nur ein Weilchen!  levrai.de
Der Frühling
kommt,  der Himmel lacht,
Es steht die Welt in Veilchen.

Die blauen Tage brechen an,
Und ehe sie verfließen,  
Wir wollen sie,  mein wackrer Freund,
Genießen,  ja genießen! 

Theodor Storm