Wetterprgonosen der Moatathaler Wetterfrösche für Sommer/Herbst 2013

Die Moatathaler Wettfröschen haben wieder getagt. Die Prognosnen lassen einen nassen durchzogenen Sommer und einen schönen Herbst erwarlten.

Laut Muoatathaler Wetterfröschen Grosse Chancen auf weisse Weihnachten 2012

Am 26. Oktober 2012 tagten die berühmten Muoatathaler Wetterschmöcker um ihre Wetterprognosen für Winter/Frühling 2012/13 bekanntzuben.

Es sind sich beinahe alle einig, dass wir auch 2012 wieder weisse Weihnachten erleben dürfen. Auch Schneefans dürfen sich freuen. Es wird vermutlich ein schneereichen und kalter Winter erwartet.

Der Frühling wird sich 2013 – so sind sich alle Wetterfrösche einig – recht früh ins Land ziehen.

Wir sind natürlich alle gespannt, wie recht unsere Innerschwyzer Wettermeteorolgen, welche die Natur genau seit Jahren genaustens beobachten, rechthaben.

Mitteilungen der Innerschwyzer Meteorologen No. 60 – Ein heisser Sommer wartet 2012 auf uns

−−Am letzten Freitagabend tagten die berühmten Innerschwyer Meteorologen aus dem Moatathatal.

Den Wanderpokal durfte Wettermissionar Martin Horat, welcher in den vergangenen Monaten wegen seiner Teffsichericheit in Bezug auf Schnee beinahne weltberühmtheit und seinem Videospot erlangt hat, entgegen nehmen.

Der Sommer wird laut den Prognosen der Wetterschmöcker eher heiss ausfallen. Allerdings müssen wir uns noch etwas damit gedulden. Der Mai und Juni wird eher nass und kühler ausfallen, wie wir es gewohnt sind.

Freuen wir uns bereits auf die nächste Hauptversammlung der Innerschwyzer Meteorologen. Sie findet am

Freitag, 26. Oktober 2012, 20.00 Uhr

in der Mehrzweckhalle Illge in Illgau statt.

Chronologie der «Zürcher Seegfrörni 1963»

Dieses Jahr erleben wir wieder einmal einen Winter, welchen Seen gefrieren lassen. Allerdings sind es nur kleinere oder Teile von grösseren Seen.

Vor 49 Jahren war es das letzte Mal, dass der ganze Zürichsee zugefroren und begehbar war. Mir ist ein Büchlein aus diesem eiskalten Winter und über die  «Zürcher Seegfrörni 1963» in die Hände gefallen.  Das Büchlein wurde von Herrn Peter Zimmermann illustriert und herausgegeben, wo interessante Daten über dieses Jahrhundertereignis aufgeführt sind:

24. Januar

Erste totale Vereisung des Zürichsees seit 1929. Durchschnittliche Dicke des Eis im unteren Seebecken: 2cm. Verbot, das Eis zu betreten. Absperrung der Zugänge zum See.

25. Januar

Einstellung des Schiffsverkehrs. Durchschnittliche Dicke des Eis in Zürich: 5cm.

26. Januar

Ein leichter Schneefall legt eine isolierende Schicht aufs Eis.

27. Januar

Trotz Temperaturanst

Der Gemeinderat von Männedorf wandert zu einem Freundschaftsbesuch übers Eis nach Wädenswil.

30. Januar

Belastungsproben in Tiefenbrunnen.

31. Januar

Der Polizeivorstand beschliesst, das Eisfeld in der Stadt am nächsten Tag freizugeben. Bildung einer Eispolizei. Durchschnittliche Dicke des Eises: 12.5 cm.

1. Februar

Das Betreten des Eises ist ab 12 Uhr mittags gestattet.

2./3. Februar

Das erste Wochenende auf dem Eis. Schätzungsweise 100‘000 Personen am Sonntagnachmittag auf der Eisfläche in Zürich. Dicke des Eises: 17.9 cm. 100 Verkaufsstände am Ufer. 22 grössere und kleinere Unfälle am 3. Februar. 81 Unfälle am 4. Februar.

3. Februar

Curling Turnier um den «Seegfrörnicup» im Kehlhof.

4./5. Februar

Die städtischen Schulen stellen den Unterricht der «Seegfrörni» wegen an zwei Tagen ein. Lufttemperatur am 5. Februar minus 17 Grad.

6. Februar

Durchschnittliche Dicke des Eises: 22cm.

7. Februar

Probealarm.

9. Februar

Gegen 1‘000 Schulkinder wirken bei Filmaufnahmen auf dem Eis mit.

10. Februar

Sonntäglicher Rekordbesuch auf dem unteren Seebecken. Eisschnelllauf Zollikon-Kehlhof und zurück. Lufttemperatur tagsüber 4 – 5 Grad. Dicke des Eises 26.5 cm.

17. Februar

Schwacher Sonntagsbesuch. Zugänge von Bürkliplatz bis Hafen Riesbach wegen Wasserlachen auf dem Eis gesperrt.

18. Februar

Massiver Schneefall.

19. Februar

Verbot die Eisfläche zu betreten.

24. Februar

Das Betreten der Eisfläche ist wieder gestattet.

25. Februar

Fahnenübergabe des Geb. Inf. Bat. 37 auf dem Eis vor Thalwil.

26. Februar

Bei starken Temperaturschwankungen Beginn der Eispressungen. Durchschnittliche Dicke des Eises in Zürich: 31.6 cm.

4. März

Ein 53jähriger Maurer aus Rüschlikon bricht auf dem nächtlichen Heimweg vor Zollikon im Eis ein und ertrinkt. Das Eis hat im unteren Seebecken mit 36 cm seine maximale Durchschnittsdicke erreicht.

6. März

Vor Oberrieden gerät ein sechsjähriger Knabe in einem Eis Riss und ertrinkt.

8. März

Alle Seegemeinden verbieten das Betreten des Eises nachdem es in der Stadt Zürich während 30 Tagen (1929: 11 Tage) begehbar gewesen ist.

15. März

Bei der Quaibrücke beginnt sich das Eis langsam aufzulösen.

18. März

Mindesttemperatur 15 Grad.

21. März

Frühlingsanfang. Die Eis Front auf dem See zieht sich allmählich zurück.

22. März

Erste Versuchsfahrt der «Wädenswil».

25. März

Die ersten beiden Ledischiffe legen, vom Obersee kommend, in Zürich an.

Die «Seegfrörni» dieser Art kommt sehr selten vor. So berichtet der Chronist Herr Peter Zimmermann dass seit dem Jahre 1233 das Ereignis nach verlässlichen Angaben nur 28mal (inkl. «Seegfrörni» 1963 eingetreten sei:

  • Je zweimal im 13. und 15. Jahrhundert
  • Je einmal im 14. Jahrhundert
  • Je viermal im 16. Jahrhundert
  • Je dreimal im 17. Jahrhundert
  • Je achtmal im 18. Jahrhundert (Es herrschte damals ein kleine Eiszeit Bem. der Autorin)
  • Je fünfmal im 19. Jahrhundert (Kleine Eiszeit dauerte an Bem. Der Autorin)
  • Je dreimal im 20. Jahrhundert, Februar 1907, 1929 und 1963

Impressionen der «Zürcher Seegfrörni 1963»

Bilder sind dem Buch «Zürcher Seegfrörni 1963» von Peter Zimmermann entommen.

Kommentar zur Sonntagsumfrage 20Minutenonline zu Roger Köppel im Fall Hildebrand

«20miuten» ist eine Pendlerzeitung, welche dem linken Mainstream der Schweizer Presslandschaft angehört. Diese Zeitung wird den Pendlern morgen jeweils gratis abgegeben und beinhaltet zirka 20 Mintuen Lesezeit. Ebenfalls ist dieses Medienprodukt auch online abrufbar und besitzt eine Onlineredaktion, welche ständig über Aktuelles berichtet. Leider werden die Artikel auch zum Teil sehr unkritisch und vorschnell ohne gross zu recherchieren, veröffentlicht. Wirklich kritisch wird das Pendlerblatt allerdings nur dann wenn es um die wählerstärkste Partei SVP,  deren Exponenten, die Wochenzeitung «Die Weltwoche» und deren Besitzer Roger Köppel geht. Persönlich stelle ich immer wieder fest, dass eher Tendenziös ohne grosse Recherche berichtet wird und die Sache am Schluss ganz anders aussieht.

Die andere Zeitung um die es in diesem Beitrag geht ist die Wochenzeitschrift «Die Weltwoche». Sie steht politisch in entgegengesetzter Richtung der übrigen Zeitungen im Land. Also rechts. Ein äusserst staatskritisches Blatt. Sie ist erfolgreich im Aufdecken von Missständen, wie zum Beispiel Missbräuche  im Sozialamt der der Stadt Zürich oder wie neuerdings im Fall von SVP Bundestratskandidat Buno Zuppiger wegen eines Erbschaftsbetrug. Sie versteht es ihre Finger auf  wunde Punkte zu legen, um Druck aufzusetzen, dass Missstände beseitigt werden können. Der «Weltwoche» wird daher  immer wieder ungerechtfertiger Kamapagnenjournalismus vorgeworfen, welcher sich dann allerdings als haltlos erweist. In praktisch den meisten Fällen hatte Roger Köppel, sein Team und  deren Zeitung  jedoch immer wieder Recht bekommen, auch von Seiten der Justiz.

Auch im neuesten Fall darf Roger Köppel viel Neid und darum viel Ehr erleben:

So versteigt sich – ein nach Angaben von «20minutenonline» – ehemaliger« NZZ-Redaktor und Bankenkritiker René Zeyer» zum Vergleich der «Weltwoche» mit dem englischen Boulvardblatt «News of the World»,  welche letztes Jahr wegen illegalen Handlungen eingegangen ist. Er stelle Parallen fest.  Meiner Meinung nach ein höchst grotesker Vergleich, welcher jeder Grundlage entbehrt! Es ist nicht denkbar, dass die Weltwoche die gleichen Methoden wie «News of the World» anwendet wie, René Zeyer der 20minuen Leserschaft suggerieren will. Doch es kommt jeoch noch dicker! Er tituliert «die Weltwoche» als Schweizer Boulvardblatt und zum Abschluss kommt er zu der Meinung Roger Köppel müsse gehen…..  Wohin???

Im Gegensatz zu Herrn René Zeyer, ist Herr Roger Köppel ein über die Landesgrenzen hinaus erfolgreicher und bekannter Journalist. Die Wochenzeitschrift «Die Weltwoche» gehört ihm alleine. Er ist zudem dessen Chefredaktor.  Über den beruflichen Werdegang von René Zeyer kann ich nichts berichten. Er und seine journalistischen Leistungen sind mir nicht bekannt.

Offenbar ist auch der Journalist des Artikels  mit der SchlagzeileJetzt gerät die «Weltwoche» ins Visierund seine  Onlineredaktion,  nicht ganz im Bilde,  was Herr Köppel anbelangt und  bläst munter – weil die Mehrheit der meist linken Leserschaft, welche eher schlecht als recht informiert ist –  ins gleiche Horn und stellt eine seltsame, irritierende Umfrage mit folgendem Resultat ins Netz:

Ich frage mich, wissen die Ja-Sager überhaupt wer Roger Köppel ist und haben alle schon einmal die «Weltwoche» gelesen? Meine spekulative Antwort, 95%, der 62% abstimmenden User haben noch nie « Die Weltwoche» in ihrer Hand gehabt, geschweige sie gelesen oder deren Homepage jemals aufgerufen. Es sind mehrheitlich zeitungsgläubige Menschen, die  alles nachplappern was ihnen die Zeitungen so auftischen. Es wäre schön, die Menschen würden in unserem Lande wieder etwas kritischer werden gegenüber dem was ihnen von Politiker, Parteien und Zeitungen erzählt wird und sollten sich besser informieren. Die Wahrheit hat sowieso niemand gepachtet. Und gerade in Fällen, wie in der Affaire Hildebrand,  sollten wir erst einmal abwarten, was alles noch zum Vorschein kommt. Vielleicht müsste dann zum Schluss nicht Roger Köppel ins «User Nirwana ziehen»“, sondern, diejenigen, welchen voller Neid seinen Abgang fordern. Daher zum Abschluss noch ein Zitat von  Gottfried Keller:

«Es sind nicht die schlechtesten Früchte an denen die Wespen nagen»

Es wird ein eher föhniger und abwechslungsreicher Winter – 59. Mitteilungen der Muotathaler Wetterpropheten für Winter/Frühling 2011/12

Am letzten Freitag , den 28. Oktober hielten  die Wetterpropheten in Rothenthurm ihre Herbstversammlung ab. Mit folgenden Worten beginnen die 59. Mitteilungen der Muotatahler Wetterschmöcker.

«Ein zu trockener warmer Vorsommer mit bitter nötigem Regen im Juli, ein heisser und wüchsiger Sommer mit genügend Niederschlägen, ein goldener schöner Herbst mit guter Ernte und sehr viel Obst. Man fragt sich wer all den Schnaps trinken wird..»

Glaubt man den urchigen Wetterpropheten aus der Innerschweiz im schönen Muotathal, so wird der Winter durchzogen sein. Der Föhn spielt immer wieder eine Rolle. So wird es ab und zu Schnee geben, der sich dann wieder in Regen verwandelt. Leider so sieht es eher aus, wird es dieses Mal im Gegensatz zum 2010 keine «weisse Weihnachten» im Flachland geben.

Wie immer bei den Versammlungen werden die Prognosen des vergangenen halben Jahres ausgewertet. So darf diesesmal Holdener Alois, «Tannzapfen» den Wanderpreis in seinen Händen halten.

Die Wetterpropheten wurden rückblickend folgendermassen rangiert:

Holdener Alois, Tannzapfen, Loostr.26, 6430 Schwyz 14 Pkt.

Horat Martin, Wettermissionar, 6418 Rothenthurm 13 Pkt.

Suter Peter, Sandstrahler, 6436 Ried-Muotathal 13 Pkt.

Reichmuth Karl, Steinbockjäger, Haggen, 6430 Schwyz 11 ½ Pkt.

Holdener Martin, Musers, Haggen, 6430 Schwyz 11 Pkt.

Hediger Karl, Naturmensch, 6403 Küssnacht 9 ½ Pkt.

Die nächste Versammlung findet im Frühling – am 22. April 2012 –  im Mythenforum Schwyz statt.

Mitteilungen der Innerschwyzer Meteorologen No. 58 Prognosen für Sommer/Herbst 2011

Am letzten Freitag, den 29. April 2011, tagten die Innerschwyzer Meteorologen besser bekannt als Muotathaler Wetterfrösche in Illgau.

Wie schon erwähnt durfte das Wetterschmöcker Urgestein Peter Suter, Sandstrahler aus Ried-Muotathal den Wanderpokal für seine besten Einschätzungen und Prognosen des vergangenen Winter/Frühling 2010/11 entgegennehmen. Am gleichen Abend wurde auch das langjährige Mitglied Benny Wagner, alias Geissdaddy verabschiedet. Sein Nachfolger ist Kari Hediger, alias Naturmensch aus Sattel. In den aktuellen Mitteilungen finden sich seine ersten Prognosen für kommenden Sommer und Herbst 2011. Die näheren und genaueren Details sind in den 58 Mitteilungen der Innerschwyzer Meteorologen nachzulesen. Diese sind auf der Website des Gasthaus Kreuz, Sewen/SZ unter der Rubrik Wetterschmöcker zu finden.

Das Gasthaus Kreuz – auch ‚Hühnerhaus‘ genannt – ist tagtäglich geöffnet. Nebst der heimeligen Wirtsstube und dem schönen Sääli laden auch die vielen Themen-Stubli (‚Wetterschmöcker-Zimmer‘, ‚Seebner-Stubli‘, ‚Hühner-Museum‘ usw.) zu einem Aufenthalt im Kreuz ein…

Bei einem Telefongespräch erklärte mir Gastgeber Herr Peter Rickenbacher dass alle Fans der Moatathaler Wetterschmöcker in seinem Gasthaus sehr herzlich willkommen seien. Man darf sich über einen feinen kulinarischen Genuss und die schöne Gastfreundschaft in seinem Hause freuen.