Bauernregel für 21. November 2011 – Es könnte doch noch ein harter Winter werden

Mariä Opferung hell und rein,

bringt einen harten Winter rein.

Sollte diese Regel am heutigen Tag tatsächlich Gültigkeit haben, werden wir auf Grund des heute schönen, klaren Wetters einen schneereichen und harten Winter haben. Lassen wir uns überraschen.

Interessante Osterdaten im Zeitraum von 200 Jahren

In 6 Wochen feiern wir in diesem Jahr Ostern. Es ist der 24. April 2011. Ein sehr spätes Datum.

Das bewegte mich nachzuforschen wann das früheste und wann das späteste Osterdatum ist. Ich beschaffte mir eine Liste mit allen Osterdaten von 1900 bis 2100. Das früheste Osterdatum ist der 23. März und das späteste Datum innerhalb der erwähnten Zeitspanne ist der 25. April. Diese Daten kommen jedoch  nur sehr selten vor. Ostern am 23. März finden innerhalb von 200 Jahren nur zweimal statt, genauso wie der 25. April. Das zweitfrüheste Osterdatum, der 24. März findet sogar nur einmal innerhalb dieser Zeit statt und zwar 1940. Ebenso interessierte mich die Häufigkeit der anderen Daten. Ich habe die ganzen Daten der Ostern innerhalb von 1900 bis 21oo in Datengruppen und deren Häufigkeit auf eine Liste aufgeführt. Diese stelle ich hier auf meinem Blog für meine interessierten Besucher/innen gerne ein: Osterdaten innerhalb 200 Jahren

Bis zum Osterfest dauert es 6 Wochen. Die Läden sind jedoch schon mit Osterhasen und Eiern, sowie Dekormaterial ausgerüstet. Auch ich war bereits aktiv und h abe ein paar virtuelle Eier auf meinen Fotoblock Flicker im Album „Andere Ostereier ;)“ eingestellt.


Die Realität weisser Weihnachten in der Schweiz

Pünktlich zum meteorologischen Winteranfang am 1. Dezember 2010 fielen um 15.00 Uhr dicke Flocken und bedeckten die grünen, matten Wiesen und Wege. Besser hätte das Timing nicht sein können. Das Tanzen der Schneeflocken versetzt alle in Weihnachtsstimmung.

Weihnachten wird nicht nur in der Märchenwelt dargestellt.  Auch die ganze Weihnachtsdekoration in Läden oder im privaten Bereich ist so ausgelegt. Leider sind weisse Weihnachten,  wie wir sie uns auf romantische und märchenhafte Weise vorstellen eher selten. In den letzten Jahren schneite es kurz vor Weihnachten immer wieder sehr heftig. Danach stellte sich immer wieder eine Föhnlage und Tauwetter ein.

Im Schweizerischen Mittelland sind grüne Weihnachten häufiger als weisse. In den vergangenen, bald, 80 Jahren lagen in Bern nur 42%, in Zürich nur 43% der Jahre über Weihnachten (24., 25., 26. Dezember) mindestens einen 1 cm Schnee. Wirklich weisse Weihnachten mit Schnee an allen drei Weihnachtstagen gab es in Bern und Zürich in lediglich 26% der Jahre.  Auf MeteoSchweiz findet man  die Tabellen der letzten 70 Jahren, welche aufzeigen, wann weisse Weihnachten stattgefunden haben.

Wie auf der Internetseite von MeteoSchweiz steht, wird weisse Weihnachten nicht erst seit heute thematisiert. Die Wetteraufzeichnungen des Kantons Luzern in den Jahren 1911 – 1914 bemerkten:

Echte Winterkälte und Schneeherrschaft sind dem Christmonat seit einigen Jahren fast unbekannte  Dinge geworden. Kein Weihnachtsgedicht, das von Kälte, Schnee und Eis redet, wollte mehr passen. Hörte ich doch jemand sagen: „Heute wird Weihnachten im Freien gefeiert; im Garten draussen muss das Bäumchen brennen, und dort singen wir unsere Lieder und deklamieren die Gedichte“.

(Aus: Arnet N., 1915(?); Übersicht der Witterung in den vier Jahren 1911 – 1914. Bearbeitet nach den Beobachtungen der Meteorologischen Station Luzern. Separatdruck aus den Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Luzern. VII Band.)

Hoffen wir, dass wir dieses Jahr wieder einmal die Ausnahme, welche die Regel bestätigt, in Form weisser Weihnachten erleben können.

 

Monatskalender 2010 – Dezember

12.Monat: JULMOND – Weihnachtszeit – Zeit des Julfestes und der zwölf Weihe- oder Rauhnächte.

Im Dänischen, Schwedischen und Norwegischen bedeutet JUL = Weihnachtsfest. Hier wird das JULFEST, der JULKLAPP heute noch gefeiert. Da es ein LICHTFEST ist, tragen auch die jungen Mädchen einen Kerzenkranz auf ihrem Haupt, um der Lichtgöttin zu gedenken, die ihr Auftreten im 4. Monat hat. Hierbei werden 4 Kerzen angezündet, die eigenartigerweise die gleiche Symbolik haben, wie die Vier-Körper-Theorie der Indischen Philosophie: Eine Kerze steht für den Astral-Leib, die zweite für den Mental-Leib, die dritte für den Emotionalkörper und die 4. für den gespiegelten bzw. materiellen Körper. Daher war es auch für die Germanen völlig klar, daß es so etwas wie Reinkarnation gibt, was die Christliche Kirche ja völlig ablehnt. Die Wortsilbe JUL hat eine Entsprechung im Altisländischen mit der Silbe JOL, dem Altenglischen GEOHHOL, GEOL = DUNKEL. Die Härte und Dunkelheit des Winters bzw. die Härte, die die nordischen Völker – im Gegensatz zu den südländischen Völkern -, erleben mußte, entwickelte in ihnen eine starke Sehnsucht nach dem Licht, was auch heute bei den Deutschen zu fühlen ist, wenn die Zeit des Nebels und der Dunkelheit vielen auf die Psyche schlägt und die Sehnsucht nach den hellen Tagen erwacht. Aber es blieb bei den germanischen Stämmen nicht nur eine Sehnsucht nach dem konkreten Licht, sondern auch auf dem mentalen Sektor schlug dieser Wunsch sich nieder. Aus diesem Grunde sind die Lichtträger, die Lichtbringer der germanischen Seele auch die Elfen und andere Lichtwesen, die den germanischen Menschen zu höherer Bewußtheit verhelfen sollte. Der Kontakt mit Elfen und Trollen ist daher ein eindeutiges Zeichen dafür, inwieweit der germanische Mensch bereits eine Kultur betrieb, wo er die dunkle Seite seines Wesen mit dem hellen in Einklang brachte. Er wußte um die beiden Seiten. Ganz im Gegensatz dazu die christliche bzw. jüdische Religion, die die dunkle Seite aus ihrer Seele völlig verdrängt haben, sich mit fanatischer Einseitigkeit auf das Positive konzentriert haben bzw. sich damit identifiziert haben, mit allen schrecklichen Wirkungen, die wir kennen. Ein germanisches Volk wäre beispielsweise niemals in der Lage gewesen, 20 Millionen sogenannte Hexen zu verbrennen, wie es die Katholische Kirche es tat. Das kann nur passieren, wenn die Seelen der Menschen völlig im Dunkel liegen.“

Quelle: Unglaublichkeiten

Weihnachtsadressen des Chrischtchindli, Nikolaus, Weihnachtsmann, Santa Claus

Damit auch dein Geschenk in diesen hübschen Schlitten findet und zu dir kommt hier ein paar wichtige Adressen, wo du deine Bestellung aufgeben kannst:

Schweiz:

Chrischtkindli, 3027 Bern-Bethlehem

Deutschland:

Nikolaus, 49681 Nikolausdorf
Weihnachtsmann, 31137 Hildesheim
Weihnachtsmann, 21709 Himmelpforten
Weihnachtsmann, 97267 Himmelstadt
Weihnachtsmann, 16798 Himmelpfort
Weihnachtsmann, 51766 Engelskirchen

Weitere :

Santa Claus, North Pole H0H 0H0, Kanada 

Santa Claus Nordpolen, Julemandens Postkontor, 3900 Nuuk, Dänemark

Steyr, Oberösterreich, Postamt Christkindl, 4411 Christkindl

Santa Claus, Main Post Office, Santa Claus Village, 96930 Napapiiri, Finnland 

Julenissen, 1440 Drøbak, Norwegen

Schweden, Tomten/Santa Claus, Tomteboda 173 00, Schweden

Zeitumstellung: Das Wochenende schenkt uns eine Stunde

 

In dieser Nacht wurden die Uhren wieder auf mitteleuropäische Normalzeit gestellt. Das heisst, die Stunde, welche uns am 28. März 2010 genommen wurde, ist uns nun zurückgegeben worden. Hierbei wurde die Uhr um 1 Stunde zurück gestellt : von 3 Uhr auf 2 Uhr , diese Nacht war also eine Stunde länger.

Die nächste Zeitumstellung ist am Sonntag, den 27.03.2011

Die Uhren werden dann um 1 Stunde vor gestellt, die Nacht ist also eine Stunde kürzer. Dabei findet der Wechsel von der Winterzeit in die Sommerzeit statt.

Bei „kein Verlag.de“ – Ein Forum für Dichter und Autoren – bin ich auf ein passendes Gedicht von Mondsichel gestossen.

Allen Besuchern ein besonders schönes, langes Wochenende!



Monatskalender 2010 – November

11. Monat

NEBELUNG – Der nebel- und windeiche Monat des Winterbeginns.

Die indogermanische Wurzel von NEBEL = NEBH- und bedeutet: Feuchtigkeit, Dunst, Dampf, Nebel, Wolken. Im Griechischen heißt Nebel = NEPHOS, im Lateinischen NEBULA oder NIMBUS = Sturm-, Regenwolke und Platzregen. Die indogermanische Wurzel –UNG hat sich im deutschsprachigen Bereich durchgesetzt, hat aber die gleiche Bedeutung wie die Silbe –ING.

 

Quelle: Unglaublichkeiten