Rosen ohne Dornen
hat uns Pfingsten gebracht
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Rosen ohne Dornen
hat uns Pfingsten gebracht
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−−Am letzten Freitagabend tagten die berühmten Innerschwyer Meteorologen aus dem Moatathatal.
Den Wanderpokal durfte Wettermissionar Martin Horat, welcher in den vergangenen Monaten wegen seiner Teffsichericheit in Bezug auf Schnee beinahne weltberühmtheit und seinem Videospot erlangt hat, entgegen nehmen.
Der Sommer wird laut den Prognosen der Wetterschmöcker eher heiss ausfallen. Allerdings müssen wir uns noch etwas damit gedulden. Der Mai und Juni wird eher nass und kühler ausfallen, wie wir es gewohnt sind.
Freuen wir uns bereits auf die nächste Hauptversammlung der Innerschwyzer Meteorologen. Sie findet am
Freitag, 26. Oktober 2012, 20.00 Uhr
in der Mehrzweckhalle Illge in Illgau statt.
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Ostern
Ein Freudenfest für alle gläubigen Christen
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Der Frühling ist erwacht und erscheint im März mit seinen neuen, schönsten Kleidern.
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Dieses Jahr erleben wir wieder einmal einen Winter, welchen Seen gefrieren lassen. Allerdings sind es nur kleinere oder Teile von grösseren Seen.
Vor 49 Jahren war es das letzte Mal, dass der ganze Zürichsee zugefroren und begehbar war. Mir ist ein Büchlein aus diesem eiskalten Winter und über die «Zürcher Seegfrörni 1963» in die Hände gefallen. Das Büchlein wurde von Herrn Peter Zimmermann illustriert und herausgegeben, wo interessante Daten über dieses Jahrhundertereignis aufgeführt sind:
24. Januar
Erste totale Vereisung des Zürichsees seit 1929. Durchschnittliche Dicke des Eis im unteren Seebecken: 2cm. Verbot, das Eis zu betreten. Absperrung der Zugänge zum See.
25. Januar
Einstellung des Schiffsverkehrs. Durchschnittliche Dicke des Eis in Zürich: 5cm.
26. Januar
Ein leichter Schneefall legt eine isolierende Schicht aufs Eis.
27. Januar
Trotz Temperaturanst
Der Gemeinderat von Männedorf wandert zu einem Freundschaftsbesuch übers Eis nach Wädenswil.
30. Januar
Belastungsproben in Tiefenbrunnen.
31. Januar
Der Polizeivorstand beschliesst, das Eisfeld in der Stadt am nächsten Tag freizugeben. Bildung einer Eispolizei. Durchschnittliche Dicke des Eises: 12.5 cm.
1. Februar
Das Betreten des Eises ist ab 12 Uhr mittags gestattet.
2./3. Februar
Das erste Wochenende auf dem Eis. Schätzungsweise 100‘000 Personen am Sonntagnachmittag auf der Eisfläche in Zürich. Dicke des Eises: 17.9 cm. 100 Verkaufsstände am Ufer. 22 grössere und kleinere Unfälle am 3. Februar. 81 Unfälle am 4. Februar.
3. Februar
Curling Turnier um den «Seegfrörnicup» im Kehlhof.
4./5. Februar
Die städtischen Schulen stellen den Unterricht der «Seegfrörni» wegen an zwei Tagen ein. Lufttemperatur am 5. Februar minus 17 Grad.
6. Februar
Durchschnittliche Dicke des Eises: 22cm.
7. Februar
Probealarm.
9. Februar
Gegen 1‘000 Schulkinder wirken bei Filmaufnahmen auf dem Eis mit.
10. Februar
Sonntäglicher Rekordbesuch auf dem unteren Seebecken. Eisschnelllauf Zollikon-Kehlhof und zurück. Lufttemperatur tagsüber 4 – 5 Grad. Dicke des Eises 26.5 cm.
17. Februar
Schwacher Sonntagsbesuch. Zugänge von Bürkliplatz bis Hafen Riesbach wegen Wasserlachen auf dem Eis gesperrt.
18. Februar
Massiver Schneefall.
19. Februar
Verbot die Eisfläche zu betreten.
24. Februar
Das Betreten der Eisfläche ist wieder gestattet.
25. Februar
Fahnenübergabe des Geb. Inf. Bat. 37 auf dem Eis vor Thalwil.
26. Februar
Bei starken Temperaturschwankungen Beginn der Eispressungen. Durchschnittliche Dicke des Eises in Zürich: 31.6 cm.
4. März
Ein 53jähriger Maurer aus Rüschlikon bricht auf dem nächtlichen Heimweg vor Zollikon im Eis ein und ertrinkt. Das Eis hat im unteren Seebecken mit 36 cm seine maximale Durchschnittsdicke erreicht.
6. März
Vor Oberrieden gerät ein sechsjähriger Knabe in einem Eis Riss und ertrinkt.
8. März
Alle Seegemeinden verbieten das Betreten des Eises nachdem es in der Stadt Zürich während 30 Tagen (1929: 11 Tage) begehbar gewesen ist.
15. März
Bei der Quaibrücke beginnt sich das Eis langsam aufzulösen.
18. März
Mindesttemperatur 15 Grad.
21. März
Frühlingsanfang. Die Eis Front auf dem See zieht sich allmählich zurück.
22. März
Erste Versuchsfahrt der «Wädenswil».
25. März
Die ersten beiden Ledischiffe legen, vom Obersee kommend, in Zürich an.
Die «Seegfrörni» dieser Art kommt sehr selten vor. So berichtet der Chronist Herr Peter Zimmermann dass seit dem Jahre 1233 das Ereignis nach verlässlichen Angaben nur 28mal (inkl. «Seegfrörni» 1963 eingetreten sei:
Impressionen der «Zürcher Seegfrörni 1963»
Bilder sind dem Buch «Zürcher Seegfrörni 1963» von Peter Zimmermann entommen.
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«20miuten» ist eine Pendlerzeitung, welche dem linken Mainstream der Schweizer Presslandschaft angehört. Diese Zeitung wird den Pendlern morgen jeweils gratis abgegeben und beinhaltet zirka 20 Mintuen Lesezeit. Ebenfalls ist dieses Medienprodukt auch online abrufbar und besitzt eine Onlineredaktion, welche ständig über Aktuelles berichtet. Leider werden die Artikel auch zum Teil sehr unkritisch und vorschnell ohne gross zu recherchieren, veröffentlicht. Wirklich kritisch wird das Pendlerblatt allerdings nur dann wenn es um die wählerstärkste Partei SVP, deren Exponenten, die Wochenzeitung «Die Weltwoche» und deren Besitzer Roger Köppel geht. Persönlich stelle ich immer wieder fest, dass eher Tendenziös ohne grosse Recherche berichtet wird und die Sache am Schluss ganz anders aussieht.
Die andere Zeitung um die es in diesem Beitrag geht ist die Wochenzeitschrift «Die Weltwoche». Sie steht politisch in entgegengesetzter Richtung der übrigen Zeitungen im Land. Also rechts. Ein äusserst staatskritisches Blatt. Sie ist erfolgreich im Aufdecken von Missständen, wie zum Beispiel Missbräuche im Sozialamt der der Stadt Zürich oder wie neuerdings im Fall von SVP Bundestratskandidat Buno Zuppiger wegen eines Erbschaftsbetrug. Sie versteht es ihre Finger auf wunde Punkte zu legen, um Druck aufzusetzen, dass Missstände beseitigt werden können. Der «Weltwoche» wird daher immer wieder ungerechtfertiger Kamapagnenjournalismus vorgeworfen, welcher sich dann allerdings als haltlos erweist. In praktisch den meisten Fällen hatte Roger Köppel, sein Team und deren Zeitung jedoch immer wieder Recht bekommen, auch von Seiten der Justiz.
Auch im neuesten Fall darf Roger Köppel viel Neid und darum viel Ehr erleben:
So versteigt sich – ein nach Angaben von «20minutenonline» – ehemaliger« NZZ-Redaktor und Bankenkritiker René Zeyer» zum Vergleich der «Weltwoche» mit dem englischen Boulvardblatt «News of the World», welche letztes Jahr wegen illegalen Handlungen eingegangen ist. Er stelle Parallen fest. Meiner Meinung nach ein höchst grotesker Vergleich, welcher jeder Grundlage entbehrt! Es ist nicht denkbar, dass die Weltwoche die gleichen Methoden wie «News of the World» anwendet wie, René Zeyer der 20minuen Leserschaft suggerieren will. Doch es kommt jeoch noch dicker! Er tituliert «die Weltwoche» als Schweizer Boulvardblatt und zum Abschluss kommt er zu der Meinung Roger Köppel müsse gehen….. Wohin???
Im Gegensatz zu Herrn René Zeyer, ist Herr Roger Köppel ein über die Landesgrenzen hinaus erfolgreicher und bekannter Journalist. Die Wochenzeitschrift «Die Weltwoche» gehört ihm alleine. Er ist zudem dessen Chefredaktor. Über den beruflichen Werdegang von René Zeyer kann ich nichts berichten. Er und seine journalistischen Leistungen sind mir nicht bekannt.
Offenbar ist auch der Journalist des Artikels mit der Schlagzeile
und seine Onlineredaktion, nicht ganz im Bilde, was Herr Köppel anbelangt und bläst munter – weil die Mehrheit der meist linken Leserschaft, welche eher schlecht als recht informiert ist - ins gleiche Horn und stellt eine seltsame, irritierende Umfrage mit folgendem Resultat ins Netz:
Ich frage mich, wissen die Ja-Sager überhaupt wer Roger Köppel ist und haben alle schon einmal die «Weltwoche» gelesen? Meine spekulative Antwort, 95%, der 62% abstimmenden User haben noch nie « Die Weltwoche» in ihrer Hand gehabt, geschweige sie gelesen oder deren Homepage jemals aufgerufen. Es sind mehrheitlich zeitungsgläubige Menschen, die alles nachplappern was ihnen die Zeitungen so auftischen. Es wäre schön, die Menschen würden in unserem Lande wieder etwas kritischer werden gegenüber dem was ihnen von Politiker, Parteien und Zeitungen erzählt wird und sollten sich besser informieren. Die Wahrheit hat sowieso niemand gepachtet. Und gerade in Fällen, wie in der Affaire Hildebrand, sollten wir erst einmal abwarten, was alles noch zum Vorschein kommt. Vielleicht müsste dann zum Schluss nicht Roger Köppel ins «User Nirwana ziehen»”, sondern, diejenigen, welchen voller Neid seinen Abgang fordern. Daher zum Abschluss noch ein Zitat von Gottfried Keller:
«Es sind nicht die schlechtesten Früchte an denen die Wespen nagen»
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Das Jahr 2012 ist frisch zur Welt gekommen!
Auch dieses Jahr wird es wieder neue Monatskalender geben. Dieses Jahr mit eigenen Gedanken. Meine engsten Freunde und Verwandten sind bereits im Besitz des ganzen Jahreskalender, welchen ich dieses Jahr auf meinem Blog monatlich online stelle:
Natürlich darf das Titelblatt mit entsprechenden Gedanken nicht fehlen:
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Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.
Hier ist eine Zusammenfassung:
Etwa 8.500.000 Menschen besuchen jedes Jahr das Louvre Museum in Paris. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 73.000 mal besucht. Wenn dieses Blog eine Ausstellung im Louvre wäre, würde es etwa 3 Jahre brauchen um auf die gleiche Anzahl von Besuchern zu kommen.
Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.
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Alle guten Vorsätze haben etwas Verhängnisvolles.
Sie werden beständig zu früh gefasst.
(Oscar Wilde 1854-1900, irischer Schriftsteller)
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