Veröffentlicht am 29. April 2007 von swisspoesia
Mai II
Mit Maiglöckchen läutet das junge Jahr seinen Duft
Der Flieder erwacht aus Liebe zur Sonne Bäume erfinden wieder Laub und führen Gespräche
Wolken umarmen die Erde mit silbernen Wasser da wächst alles besser
Schön ists im Heu zu träumendem Glück der Vögel zu lauschen
Es ist Zeit sich zu freuen an atmenden Farben zu trauen dem blühenden [...]
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Veröffentlicht am 29. April 2007 von swisspoesia
Ein Gebet
von
Hildegard von Bingen
Wenn ich mit offenen Augen betrachte,
was du, mein Gott, geschaffen hast,
besitze ich hier schon den Himmel.
Ruhig, sammle ich im Schoss
Rosen und Lilien und alles Grün,
während ich deine Werke preis.
Dir schreibe ich meine Werke zu.
Freude entspringt der Traurigkeit,
und die Freude macht mich glücklich.
LVM Pitra V, 17 (XI)
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Veröffentlicht am 28. April 2007 von swisspoesia
Veröffentlicht am 22. April 2007 von swisspoesia
Veröffentlicht am 18. April 2007 von swisspoesia
Ist eine Sache geschehen, dann rede nicht darüber;
es ist schwer, verschüttetes Wasser wieder zu sammeln.
Chinesisch
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Veröffentlicht am 17. April 2007 von swisspoesia
Professor Bumke hat neulich Menschen erfunden, die kosten zwar, laut Katalog, ziemlich viel Geld, doch ihre Herstellung dauert nur sieben Stunden, und ausserdem kommen sie fix und fertig zur Welt!
Man darf dergleichen Vorteile nicht unterschätzen. Professor Bumke hat mir das alles erklärt. Und ich merkte schon nach den ersten Worten und Sätzen: Die Bumkschen Menschen [...]
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Veröffentlicht am 12. April 2007 von swisspoesia
Hier ist eines der schönsten Liebeslieder, welche die ägyptische bzw. arabische Musik zu bieten hat. Es zeigt die Schönheit und Vielfältigkeit der arabischen Poesie und seine umwerfend zärtliche und sensible Lyrik. Und es zeigt uns den geistigen Reichtum der arabischen Menschen, wie sich Verliebte poetisch und zärtlich dem Geliebten Menschen erklären. Glücklich sind diejenigen, welchen eine solche Erlärung [...]
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Veröffentlicht am 10. April 2007 von swisspoesia
Oh, wer um alle Rosen wüsste,
die rings in stillen Gärten stehn -
oh wer um alle wüsste, müsste wie im Rausch durchs leben gehen.
Du brichts hinein mit rauhen Sinnen,
als wie ein Wind in einem Wald -
und wie ein Duft wehst du von hinnen,
dir selbst verwandelte Gestalt.
Oh, wer um alle Rosen wüsste,
die rings in stillen [...]
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Veröffentlicht am 8. April 2007 von swisspoesia
Heute feiern wir Ostern. Wie schon in einem früheren Beitrag erwähnt, gibt es bei uns an Ostern traditionell ein Osterlamm.
Dieses Fest genossen hat jeweils auch unser Chihuahua Dandy. Er freute sich immer sehr auf den Knochen des Osterlammes, welcher ihm zufiel. Letzte Ostern durfte er sich zum letzten Mal einen gönnen und es schmeckte ihm vorzüglich, wie [...]
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Veröffentlicht am 5. April 2007 von swisspoesia
„Mimi Ostergeier suchen!“
Lächelnd hört’s der stolze Vater,
innig schmunzelnd sieht’s die Mutter,
wie ihr Töchterchen, die Marlies,
flehentlich zu ihnen hochschaut:
„Mimi Ostergeier suchen“!
1. Vers aus der Osterballade
von
Robert Gernhardt
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